Read Kenilworth by Walter Scott Online

kenilworth

Kenilworth utspelar sig 1575 och handlar om det hemliga ktenskapet mellan Robert Dudley, frste earl av Leicester, och Amy Robsart, dotter till Sir Hugh Robsart Amy har flytt frn sin far och sin trolovade, Tressilian, fr att gifta sig med earlen De lskar varandra men ktenskapet mste hllas hemligt fr att earlen ska kunna stiga i graderna hos Drottning Elizabeth I.Walter Scott 17711832 var en skotsk skald och frfattare Scott r knd fr att ha skapat den historiska romangenren Han var mycket populr under sin livstid och den i srklass mest lsta romanfrfattaren i brjan av 1800 talet Under sin levnad skrev Scott total 29 romaner varav den mest knda r Ivanhoe 1820 Han adlades 1820 och heter drfr ocks Sir Walter Scott....

Title : Kenilworth
Author :
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ISBN : B07BF6Z5QW
ISBN13 : -
Format Type : Paperback
Language : Schwedisch
Publisher : Saga Egmont 6 M rz 2018
Number of Pages : 270 Pages
File Size : 887 KB
Status : Available For Download
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Kenilworth Reviews

  • laxschrift
    2018-11-21 19:18

    „Kenilworth“, der lesenswerte Roman des Begründers des Historischen Romans Sir Walter Scott spielt in der Zeit von Königin Elisabeth I und handelt von Liebe, Ehre, Gaunern und Edelleuten.Seit beinahe eintausend Jahren thront ein Schloss in Warwickshire und in dieser Zeit verweilte dort manch ein Monarch, Henry III, Henry V oder die jungfräuliche Königin Elisabeth I. Mittlerweile ist das prächtige Schloss aber nur noch eine Ruine, doch immer noch strömen Touristen an diesen Ort, um Geschichte zu fühlen. Und diese Geschichte, die sie im Kopf haben, ist keine historisch belegte, es ist eine fiktive Geschichte. Verfasst vom schottischen Schriftsteller Sir Walter Scott (1771-1832). Er wird von vielen als der Begründer des modernen historischen Romans angesehen. Zu seinen bekanntesten Werken, die weltweit gelesen und teilweise auch verfilmt wurden, zählen Ivanhoe und Rob Roy.Der Roman, der die Leute zur Ruine strömen lässt, trägt den Namen „Kenilworth“ und spielt zur Zeit der Regentschaft von Königin Elisabeth I (1558-1603). Die Monarchin ist zwar nicht der Mittelpunkt, doch spielt sie eine wichtige Rolle, wird doch ihretwegen verheimlicht, gelogen und betrogen.Tressilian ein junger Mann, dem die Hand von Emma versprochen wurde, ist auf der Suche nach Dieser, da sie aus ihrem Elternhaus entflohen ist. Was er nicht weiß, sie ist bereits die Frau eines anderen Mannes und zwar des adligen Grafen Leicester, von dem viele denken, er werde die Königin ehelichen. Ihr hat er aber noch nicht von seiner Vermählung erzählt, „…sie liebt keine Vermählungen“, dies will er an einem geeigneten Zeitpunkt tun, zunächst aber will die Königen einen Streit zwischen Leicester und seinem Widersacher in der Gunst der Königin, Graf Sussex, schlichten und beordert alle nach Kenilworth. Diese schon ausreichende für Konflikte sorgende Konstellation ist Scott aber nicht genug für seine Geschichte, es gibt noch jemanden, der Emma begehrt, Leicesters Helfer Varney. Und er hat seinen eigenen Plan, wie die Geschichte ausgehen soll.Das Verwirrspiel wird angereichert, durch Schwertkämpfe, „…Schurke zieh, und verteidige dich“, Schurken, Edelleuten, Außenseitern und mancher Beschreibung der Landschaft, Orte, Menschen und Gebäude. „Das alte Herrenhaus war ein niedriges, ehrwürdiges Gebäude, von einem tiefen Graben umgeben.“Scott hält die Spannung lange Zeit hoch und manchmal, wenn der Leser nun glaubt das Geheimnis wird entschleiert, alle Lügen nun vorbei sind, „Ich kenne endlich das Geheimnis, das mich vorwärtsbringen kann oder auch zugrunde richtet“, so folgt eine Wendung und die Geschichte geht weiter. Ein zwei Wendungen weniger, täten der Geschichte gut, doch letztlich trüben sie nur kurz den Lesegenuss.Der schottische Schriftsteller versteht es Geschichten zu erzählen, „Wir wollen unsere Geschichte bei dem Augenblick zurückverfolgen…“, auch wenn es manchmal beim Lesen holpert, doch dies mag auch an der Übersetzung lieben. Zurück bleibt ein ein spannender historischer Roman, mit einem wahrlich unerwarteten Ende und daran anschließend folgt eventuell ein Abstecher nach Kenilworth. Wenn Roman dies vermögen, dann bleiben sie in Erinnerung.

  • Eschstruth
    2018-12-08 17:12

    Wer kennt ihn nicht wenigstens dem Namen nach, den großen Schriftsteller und Schöpfer des historischen Romans - Sir Walter Scott !Leider ist Scott dem Leser, dieses Schicksal teilt er im Übrigen u.a. mit Daniel Defoe (Robinson Crusoe) und Jonathan Swift (Gullivers Reisen), heute fast ausschließlich als Jugendbuch-Autor bekannt, ebenso sind vollständige deutschsprachige Ausgaben - will man nicht auf antiquarisches Material in Frakturschrift zurückgreifen - selten geworden oder werden gar nicht mehr aufgelegt.Den hier besprochenen Band aus einer Moewig-Jugendbuch-Reihe, habe ich auf dem Flohmarkt erstanden und diesen - eine sog. "gekürzte" und "zeitgemäß überarbeitete" Ausgabe - will ich hier besprechen.Man mag über diese "gekürzten" und "zeitgemäß überarbeiteten" Ausgaben verschiedener Meinung sein. Für die einen sind sie geradezu eine Kulturschande, für die anderen (und zu denen zähle auch ich mich) eine willkommene Gelegenheit, sich an wichtige Werke der Weltliteratur heranzuwagen, um vielleicht irgendwann auch einmal Geschmack an der ungekürzten oder gar der originalsprachlichen Ausgabe zu wecken.Zum Inhalt:Scott vermischt - wie so oft - in diesem Roman geschichtliche Fakten und volkstümliche Überlieferungen mit seiner eigenen Phantasie. Im Mittelpunkt steht die legendäre Amy Robsart, Tochter von Sir Hugh Robsart von Devon, die im Auftrag Graf Leicesters, des Favoriten Elisabeths I., von dem skrupellosen Richard Varnay entführt wird. Leicester hat sie heimlich geheiratet und hält sie, da seine Karriere von der Gunst der eifersüchtigen Königin abhängt, auf dem Landsitz Cumnor-Hall verborgen.Edmund Tressilian, ein junger Edelmann aus Cornwall und der einstige Verlobte Amys, trägt,unterstützt von Graf Sussex, der Monarchin den Fall vor. Um Leicester zu decken, gibt sich Varnay als Amys Gemahl aus. Amy bestreitet bei einem Fest auf Schloß Kenilworth vor Elisabeth, mit Varnay vermählt zu sein.Da sie Leicester gegenüber weiter darauf besteht, öffentlich als seine rechtmäßige Frau anerkannt zu werden, beschließt er ihren Tod. Varnay bezichtigt Amy, Tressilians Buhle zu sein und mit ihm nach Leicesters Leben zu trachten.Ein verlorengegangener Brief Amys spricht sie und Tressilian von jeder Schuld frei. Leicester gesteht der Königin die Wahrheit. Die gekränkte Monarchin weist ihn je-doch zurück. Zu spät versucht er seine Gattin zu retten. Auch Tressilian kommt zu spät, denn Amy hat sich in einer Falle in Cumnor-Hall zu Tode gestürzt.Graf Leicester zieht sich vorerst vom Hofe zurück und gewinnt erst später wieder die Gunst seiner Königin. Varnay nimmt vor seiner Hinrichtung Gift. Tressilian wird Erbe von Amys Vater und begleitet den großen Seefahrer Sir Walter Raleigh auf seiner berühmten Fahrt nach Virginia.Zur Kritik: Wie gut muß ein Roman bzw. ein Schriftsteller sein, wenn ihm selbst "Kürzungen" und "Überarbeitungen" nicht wirklich schaden können. Wie fein sind die Figuren charakterisiert (vor allem Elisabeth I. und Sir Robert Dudley, Earl of Leicester !), wie prachtvoll und historisch stimmig ist der Hintergrund herausgearbeitet, wie authentisch handeln, reden und agieren diese Menschen des 16. Jahrhunderts - eben nicht wie solche des 21. Jahrhunderts (und das ist ein großer Unterschied zu den heutigen historischen Romanvielschreibern wie z.B. des Autorenduos Iny Lorentz !). Um z.B. letzteren Eindruck zu erreichen hatte Scott Zuflucht zu einem Kunstgriff genommen. Er entwickelte eine "Ersatzspache", die dem damaligen (1820) und heutigen Oxford-Englisch zwar ähnlich war, aber doch so antiquiert wirkte, daß sie vom Lesepublikum noch verstanden werden konnte. Im vorliegenden Roman ist das die Literatursprache des Elisabethanischen Zeitalters (1558-1603) sowie die Sprache der King-James-Bible (1611).Mein Fazit: Trotz der "verstümmelten" Ausgabe, die ich hier bespreche, ist Sir Walter Scott ein Schriftsteller, von dem die heutigen Vielschreiber noch so einiges lernen können und den der Leser - so er denn wirklich an authentischem historischen Hintergrund interessiert ist - mit großer Freude lesen wird. Wann gibt es endlich wieder ungekürzte deutsche Ausgaben von diesem großen Vertreter der Literatur ?

  • None
    2018-12-10 18:35

    This is the first historical novel, which means that real history (in this case the 1745 Jacobite Rebellion in Scotland) is used in it. Edward Waverley is a very romantic figure, he seeks adventure and love, and finds it plus education. The book is quite famous because it is the first of its genre, however, the text is quite hard to get through as well. Waverley as a figure is passive, things happend around him, and he slides through this historical event. His great luck in the end is quite unrealistic, but the happy end is just what people of this time wanted romantic novels to end like. Anyway, it is well worth a read. Times and settings are historically correct, therefore it is quite usefull to get access to this period of Scottish history.

  • P.Orcus
    2018-11-30 18:39

    Geschichtliche Fakten und volkstümliche Überlieferungen vermischt Scott in diesem tollen Roman um die legendäre Amy Robsart, der Tochter von Sir Hugh Robsart von Devon, die im Auftrag Graf Leicesters, des Favoriten Elisabeth I., von dem skrupellosen Richard Varnay entführt wird. Leicester hat sie heimlich geheiratet und hält sie versteckt auf seinem Gut, um die Gunst der eifersüchtigen Königin zu bewahren. Doch Amy besteht darauf als Frau rechtmäßig anerkannt zu werden und Leicester trachtet ihr nach dem Leben, doch ein verlorengegangener Brief rettet sie schließlich und Varnay wird zum Tode verurteilt, Leicester gelingt es erst Jahre später, die Gunst der Königin zurück zu gewinnen. Wer auf die höfischen Intrigen des ausklingenden Mittelalters steht, wird mit diesem Buch seine Freude haben, der Roman ist längst nicht so kitschig, wie man vielleicht vermuten könnte.