Read Eine Hoffnung am Ende der Welt: Roman (Die Weiße-Wolke-Saga 4) by Sarah Lark Online

eine-hoffnung-am-ende-der-welt-roman-die-weisse-wolke-saga-4

Sarah Lark legt nach ihren groen Familiensagas nun eine ergreifende Liebesgeschichte zwischen Europa und Neuseeland vor Der wunderbar illustrierte Roman EINE HOFFNUNG AM ENDE DER WELT knpft an die Familiengeschichte der McKenzies aus der bekannten Weie Wolke Saga an.In den Wirren der 1940er Jahre verschlgt es die junge Polin Helena mit ihrer Schwester Luzyna nach Persien Als sie Aufnahme in Neuseeland erhalten sollen, keimt Hoffnung in Helena auf Doch nur eine der jungen Frauen wird fr die Verschickung ausgewhlt.Zur gleichen Zeit bricht James McKenzie aus Neuseeland auf Gegen den Willen seiner Eltern will der wagemutige Flieger in Europa fr die Ideale der Freiheit kmpfen.Das Schicksal fhrt James und Helenas Wege zusammen Zwei junge Menschen meistern ihr Schicksal und finden das Glck der Liebe vor einem dramatischen Kapitel der Weltgeschichte....

Title : Eine Hoffnung am Ende der Welt: Roman (Die Weiße-Wolke-Saga 4)
Author :
Rating :
ISBN : B00WER70V4
ISBN13 : -
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Bastei Entertainment Auflage 1 Aufl 2015 10 Dezember 2015
Number of Pages : 586 Pages
File Size : 796 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Eine Hoffnung am Ende der Welt: Roman (Die Weiße-Wolke-Saga 4) Reviews

  • Tinstamp
    2018-10-28 09:38

    Darum geht's:Die beiden polnischen Schwestern Luzyna und Helena verlieren im zweiten Weltkrieg in Sibirien ihre Eltern und werden 1944 von den Alliierten nach Persien gebracht, wo sie in einem Auffanglager unterkommen. Das ferne Neuseeland nimmt davon ein paar Hundert polnische Waisenkinder auf und bietet ihnen Asyl. Luzyna erhält die Genehmigung, während die neunzehnjährige Helena bereits zu alt für die Aufnahme ist. Doch als Luzyna zu spät kommt, nimmt Helena ihren Platz ein und erreicht schließlich Neuseeland. In Pahiatua auf der Nordinsel werden die Ankömmlinge im "Polish Childrens Camp" untergebracht. Helena möchte gerne in Neuseeland bleiben, doch sie hütet gleich zwei Geheimnisse....Meine Meinung:Ich liebe die Neuseelandromane von Sarah Lark, auch wenn ich bis jetzt nur die Neuseelandsaga (1. Im Land der weißen Wolke, 2. Das Lied der Maori, 3. Der Ruf des Kiwis) komplett und von der Kauri Trilogie erst Band Eins (Das Gold der Maori) gelesen habe. Deshalb freute ich mich schon sehr auf dieses neue Buch, das (noch) keiner Reihe angehört und das ich unabhängig lesen konnte. Leider war "Eine Hoffnung am Ende der Welt" eine herbe Enttäuschung!Während die Romane der Autorin normaler Weise zwischen 600 und 900 Seiten haben, hat diese Geschichte nur 400 Seiten und erschien mir wie ein "Geschichtengerüst". Oberflächlich und vorhersehbar der Inhalt, viele Szenen nur angerissen oder schnell abgewickelt...irgendwie kein Wunder, wenn die Autorin normaler Weise für eine ähnliche Geschichte die doppelte Seitenanzahl benötigt. Mir fehlte hier sowohl die Tiefe, als auch eine neue Story. Die Charaktere entsprechen leider sehr den Klischees und hatten kaum Ecken oder Kanten. Helena ist zwar eine liebenswürdige junge Frau, die einige Geheimnisse verbirgt, doch auch bei ihr fehlte mir das gewisse Etwas.Mit James McKenzie erleben wir einen jungen Mann, der sich gegen den Willen seiner Eltern freiwillig für den Krieg gemeldet hat. Er ist ein tollkühner Flieger und liebt seine Maschine. Doch steht er vor dem Kriegsgericht, da er sich weigerte Bomben über deutsche Städte abzuwerfen. Beide Handlungsstränge verknüpfen sich diesmal schon relativ früh und Helena findet Zuflucht auf Kiward Station.Sarah Lark Leserinnen wird Kames McKenzies Elterhaus, nämlich Kiward Station, bekannt vorkommen, denn die Farm war bereits Schauplatz in der ersten Neuseelandsaga. Wer eines der drei Bücher (oder alle drei) gelesen hat, wird auf einige gut bekannte Charaktere treffen.Und auch alle, die sich noch nicht mit der Maori-Kultur auseinander gesetzt haben, werden in diesem Roman viel darüber lernen und interessante Dinge erfahren. Wer schon Neuseelandkenner ist, wird vieles bereits wissen und trotzdem noch das eine oder andere dazulernen. Die Liebe, die die Autorin zu diesem Land verbindet, erkennt man in jedem ihrer Romane und ist durch die Zeilen hindurch spürbar. Gerne lasse ich mich immer wieder "ins Land der weißen Wolke" entführen, doch hoffe ich das nächste Mal auf eine etwas ausgereiftere und nicht so vorhersehbare Geschichte!Wunderschön finde ich die Innengestaltung des Buches, gezeichnet von Tina Dreher (Sie illustrierte bereits die Cover der Jahrhundert-Saga von Ken Follet oder die Zeitenzauber Reihe von Eva Völler). Bei jedem Kapitel findet man in der rechten oberen Ecke eine kleine Zeichnung, die Bezug zum Aufenthaltsort der Protagonisten nimmt. Auch im ersten Drittel des Buches entdeckt der Leser einige Bilder, wie das rechts abgebildete und am Ende findet man eine wunderschöne Illustration, die man aufklappen kann. Auf der Innenseite des Covers findet man eine Karte von Europa, Afrika, Asien, Australien und Neuseeland.Auch das Cover wurde von Tina Dreher gestaltet.Während die Geschichte mehr oder weniger sehr vorhersehbar abläuft, kommt auf den letzten hundert Seiten etwas Spannung auf und ließ mich an die Vorgängerromane der Autorin denken, die mich immer wieder begeistert haben. Leider war dies hier nur selten der Fall....Interessant fand ich allerdings das Nachwort der Autorin, die über ihre Recherchen berichtete. Kaum jemand weiß, dass wegen des Hitler-Stalin Paktes der Großteil ostpolnischer Bürger zunächst nach Sibirien verbannt wurde. Die Überlebenden wurden später von den Alliierten nach Persien in ein Lager gebracht, wo anschließend rund 800 Menschen, vorwiegend Kinder und Jugendliche von Neuseeland aufgenommen wurden. Das Polish Childrens Camp gab es wirklich und war zuerst als Übergangslösung gedacht, aber nach Übernahme der Kommunisten in Polen nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wurden die meisten Flüchtlinge eingebürgert.Schreibstil:Das Buch liest sich sehr leicht und ist sicher nicht gehobene Literatur, aber der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Leider vermisste ich hier sowohl die Spannung, als auch etwas Neues. Habe ich in meiner letzten Sarah Lark Rezension noch geschrieben: "Wie üblich fesselnd geschrieben mit der richtigen Dosis Abenteuer, Gefühl und Historie", kann ich diesen Satz diesmal nur bedingt recht geben.Fazit:Meiner Meinung nach das bisher schlechteste Buch der Autorin: vorhersehbar, flache Charaktere, oberflächlich. Einzig die Landschaftsbeschreibungen und die Erzählungen rund um die Maori-Kultur sind wieder gelungen und lassen Fernweh aufkommen. Die Geschichte drumherum ist zu konstruiert und langweilig....leider!

  • Waltraud Weber
    2018-11-08 14:31

    Sehr anschaulich geschrieben - macht Spaß zum Lesen - leichter Einstieg - kann ich weiter empfehlen - würde gerne noch ein Buch dieser Autorin lesen.

  • Heidrun Schwind
    2018-10-29 08:54

    Ich habe bisher alle Bücher der Autorin gelesen und bin ein grosser Fan. Dieses Buch ist jedoch furchtbar langweilig und hat nicht im Ansatz die Klasse ihrer bisherigen Bücher. Es ist deshalb absolut nicht empfehlenswert.

  • Sandra
    2018-10-25 11:47

    Endlich wieder ein weiterer Sarah Lark! - dachte ich mir und bekam das Buch schließlich zu Weihnachten.Nun habe ich es bereits fertig gelesen und weiß noch nicht recht was ich davon halten soll.Im Schrank stehen noch 2 weitere Bücher der aktuellen Trilogie. Da ich dieses Buch keiner ihrer bisherigen Reihen zuordnen konnte, begann ich gleich hiermit.Es geht um Helena, eine Polin welche im Zuge des 2. Weltkrieges über Sibirien nach Persien gelang. Eltern vestorben, jüngere Schwester total verzogen. Die Rettung: Neuseeland möchte 700 Waisenkinder aufnehmen, jedoch nur bis 16 Jahren. Helena ist bereits 18/19 und darf nicht mit. Da die verwöhnte Luzynia allerdings wiederholt nicht dort ist, wo sie sein soll, tauscht Helena kurzerhand. Sie reist als Luzyna nach Neuseeland.Auf der Reise muss sie mit ihrem Körper bereits für ihre Lüge bezahlen. Sie wird schwanger, weiß nicht mehr weiter und hält alles Übel für die Strafe am Verrat an ihrer Schwester.James McKenzie wird vom Krieg wieder Heim geholt und trifft auf Helena. Er hilft der jungen Frau. Sie geht nach Kiward Station, gelangt in die Obhut der Familie und erlebt Höhen und Tiefen.Bereits beim Lesen der Buchbeschreibung kam mir James McKenzie und Kiward Station bekannt vor. Ich wusste nur nicht mehr so recht woher und im Internet fand ich keine Verbindung. Nun weiß ich, dass dieses Buch an die Geschichten der "Land der weißen Wolke"-Reihe anschließt.Die Namen kamen mir bekannt vor, allerdings fehlten mir über 1 Jahr nach Lesen der Reihe die Zusammenhänge etwas.Dies ist auch der 1. Punkt, der mich etwas am Buch gestört hat. Jedes Buch einer Trilogie von Lark ist in sich abgeschlossen. Dennoch bauen Sie aufeinander auf. In jedem Buch wird ebenfalls nochmals auf die Charaktere der vorherigen Generation eingegangen, damit man als Leser die Zusammenhänge versteht, wenn man z.B. den ersten Teil nicht gelesen hat. Diese Weiteren Informationen fielen in diesem Buch etwas schwach aus. Jeder Charakter aus der "Weiße Wolke"-Reihe wurde erwähnt und mit Glück durch 1-2 Sätze beschrieben. Wenige bekamen vielleicht mal 5-10 Sätze. So richtig konnte man nichts damit anfangen. Sonst fiel bei mir im 2. bzw. 3. Teil der Groschen und ich konnte folgen, doch hier fiel mir kaum etwas wieder ein. Dies lag aber vielleicht auch an den total verworrenen Verhältnissen mit welchen Lark 3 Mal über 800 Seiten füllte.Dass sie hier allerdings "nur" knapp über 400 Seiten gefüllt hat, erklärt natürlich die schwachen Tiefgänge.Mir fehlte wirklich die Nähe zu den Charakter. Ich fühlte sonst immer mit den einzelnen Schicksalen, litt mit den Frauen und Kindern. Doch hier fehlte es an Gefühl.Positiv hervorheben kann ich allerdings wieder die gute Verarbeitung der Maori-Kultur. Das schafft keine andere Neuseeland-Autorin so gut wie Sarah Lark. Ich habe bisher viele gelesen und nur Lark geht bezüglich der Bräuche und Traditionen dieses interessanten Volkes so sehr ins Detail und beschreibt es noch dazu so facettenreich. Man lernt immer wieder etwas dazu.In diesem Roman noch dazu etwas zum 2. Weltkrieg, der uns nicht so fern ist wie die anderen Kriege und Unruhen auf welchen die Trilogien von Lark ihre Ursrpünge finden. Bisher mir unbekannte Hintergründe wurden als Hauptthema aufgegriffen (die Deportation der Polen, die Reisen nach Sibirien und Persien)... Ich dachte bisher, dass es nur Engländer, Iren und Deutsche nach Neuseeland verschlagen haben.Das Nachwort zu diesem Thema war sehr aufschlussreich.Die Illustrationen waren wunderbar gestaltet und untermalten die Geschichte zusätzlich.Zusammenfassend kann ich sagen: Sarah Lark kann es eindeutig besser! Dafür, dass es ein teures Hardcover für diese Seitenanzahl ist, sehr schade. Man hat den Eindruck, dass Sarah Lark viel daran gelegen war, eine 2.-Weltkriegs-Geschichte der Polen zu verarbeiten. Da dies allerdings zu nah an der Gegenwart liegt, hätte man eher ein einziges eigenständiges Werk geschrieben - länger und tiefgründiger - als das noch eben an eine Trilogie hintenran zu "werfen".Ich freue mich auf die neue Trilogie, die ich nun in Angriff nehmen werde. Die Taschenbücher geben allein von der Seitenanzahl gesehen wieder mehr her.

  • B.M.
    2018-11-18 10:41

    Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch, habe es nicht einmal zu Ende gelesen, weil es so langweilig war. Der Anfang war noch in Ordnung aber dann wurde es total langweilig. Die bisherigen Bücher von der Autorin waren immer sehr gut, besonders die vorherigen Bände waren echt spannend und jetzt dieses Werk. Kann ich nicht verstehen. Vielleicht sollte man nicht mit aller Macht versuchen Folgebände zu schreiben, wenn das Thema durch ist.

  • ikaa
    2018-10-23 14:37

    Wie bei Büchern von Sarah Lark erwartet war das Buch spannend bis zum Schluss und ich hätte gern weitergelesen.Die zarte, anrührende und optimistische Liebesgeschichte ist wunderschön!Aber am spannendsten war für mich der historische Hintergrund! Die Rolle Neuseelands im 2. Weltkrieg ist doch weitgehend unbekannt. Ebenfalls wusste ich nicht sehr viel über den Pakt zwischen Stalin und Hitler und die Folge für viele Polen. Dieses Buch hat mich angeregt, mich doch wieder mal mit der Geschichte meines Landes zu beschäftigen!Ich bin gespannt auf das nächste Buch!