Read Der große Erziehungs-Check: Die besten Konzepte im Vergleich by Jan-Uwe Rogge Online

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Das Buch vergleicht die verbreitetsten Erziehungsprogramme, zum Beispiel STEP, Starke Eltern Starke Kinder, Triple P Es erklrt, worin ihre jeweiligen Mglichkeiten liegen und wie sie in der Elternbildung Verwendung finden knnen Schlielich legt Rogge seinen eigenen ressourcenorientierten Ansatz dar, in dem er sich gegen schematische Erziehungsanleitungen wendet und zeigt, wie es Eltern gelingen kann, eine fr ihr Kind angemessene Erziehung zu leben Sein Mott lautet Jedes Kind ist anders Jan Uwe Rogge, Deutschland bekanntester Erziehungsexperte, stellt die wichtigsten Konzepte und Programme zur Eltern und Familienbildung vor und erlutert, was sie leisten und wo ihre Grenzen sind angefangen von der partnerschaftlichen Erziehung von Rudolf Dreikurs, dem Familienrat, dem Gordon Familientraining ber das Triple P, Jesper Juuls FamilyLab bis hin zum Konzept Starke Eltern starke Kinder Rogge geht der Frage nach, was Eltern heute brauchen, und formuliert drei zentrale Haltungen fr die Elternbildung Begleitung, Bestrkung und Beratung Diese sind unverzichtbar und werden anhand von alltglichen Erziehungssituationen beschrieben....

Title : Der große Erziehungs-Check: Die besten Konzepte im Vergleich
Author :
Rating :
ISBN : B00H8O0ST4
ISBN13 : -
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Klett Cotta Auflage 1 18 Dezember 2013
Number of Pages : 360 Pages
File Size : 893 KB
Status : Available For Download
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Der große Erziehungs-Check: Die besten Konzepte im Vergleich Reviews

  • M. Lehmann-Pape
    2018-10-24 06:45

    Im Großen und Ganzen ist mit den Klappentexten (fast) alles vorweg Wesentliche zu diesem Buch gesagt. Wenn da nicht der doch der ein stückweit irreführende Titel wäre.Wie auf der Rückseite des Buches vermerkt, Rogge stellt zwar zunächst gängige Elternbildungskonzepte und „Elterntrainings“ vor.Von älteren (aber bewährten) Trainings wie „Gordon Familienkonferenz“ über in den letzten Jahren sehr verbreitete Ansätze wie „Starke Eltern – Starke Kinder“ bis hin „Marte Meo“ oder aktuellen Beratungsansätzen.Sehr sachgerecht und kundig legt Rogge in diesem Teil die Kerngedanken, die Arbeitsweise, Ziele und Methoden der einzelnen Ansätze dar, wenn dies auch sehr komprimiert geschieht.Das dies aber, wie der Titel suggeriert, nur als „Check“ zu verstehen ist, den geneigte Eltern vergleichend lesen und sich dann für eines der vorgestellten Konzepte entscheiden, stellt sich im Buch dann doch grundlegend anders dar.Außer man versteht die breiten Ausführungen Rogges zu seinen eigenen Vorstellungen und Ansätzen als gleichwertiges Angebot zu allen anderen Konzepten im Buch.Im Hauptteil des Buches entfaltet Rogge nämlich in der Hauptsache eine Quintessenz für die aktuelle Elternbildung, die er auf den drei Säulen „Begleitung, Bestärkung und Beratung“ als „das, was Eltern heute brauchen“ fußen lässt.All dies basiert erkennbar auf Elementen der Entwicklungspsychologie und der „Lösungsorientierten Beratung und Therapie“, die sich vorhandenen Ressourcen zuwendet und mittels derer etwaige Probleme oder Reibungen einer Lösung zuführt.All das ist sehr verständlich erläutert, logisch aufeinander aufgebaut und fundiert argumentiert, bietet durchaus einen überschaubaren Blick auf gängige Elternbildungskonzepte und überzeugt auch in Rogges eigner, ressourcenorientierter Haltung.Es ist für die Lektüre des Buches nur vorweg gut zu wissen, dass Rogge im Kern seine eigene Haltung und konzeptuelle Ausrichtung im Buch begründet vorlegt.Was allein daran erkennbar ist, dass gut 55 Seiten der Darstellung „anderer“ Ansätze gelten, demgegenüber aber der Rest des Buches (fast 200 Seiten) das eigene Konzept entfaltet.Dies gelingt Rogge, wie im gesamten Buch, sehr griffig und „aus dem Leben gegriffen“, so dass die Lektüre insgesamt durchaus eine große Bereicherung für Eltern (und Berater) darstellt, sowohl im komprimierten Überblick über das, „was auf dem Markt“ ist, als auch in dem, wie Rogge seine Schwerpunkte setzt, herleitet und begründet.

  • Amazon Kunde
    2018-10-24 08:28

    Wie in den anderen Rezensionen schon gesagt, fällt der Vergleich der anderen Erziehungsberatungskonzepte leider sehr kurz aus.Was mich fast noch mehr stört, ist, dass Rogge auf den übrigen Seiten, auf denen er sein Erziehungsmodell vorstellt, sehr unübersichtlich und unstrukturiert schreibt. So kündigt er z.B. zwei Vorraussetzungen zur Bewältigung von Krisen an, und dann folgen vier Spiegelstriche.Zudem wiederholt sich vieles, und mich persönlich stören auch die vielen (angeblichen) Aussagen von Eltern, die sich für mich konstruiert anhören, und auf die er im einzelnen dann nicht mal eingeht.Hier gefällt mir Jesper Juuls Stil sehr viel besser (z.B. Vier Werte, die Kinder ein Leben lang tragen)

  • Ein Kunde
    2018-10-30 00:32

    Leider checkt der große Erziehungscheck nicht, wie der Titel sagt, verschiedene Konzepte und schon gar nicht konnte ich sie substanziell vergleichen und etwas daraus mitnehmen. Der Autor beschäftigt sich ausführlich mit seinem schon seit langem bekannten Ansatz. Schade!