Read Die Archäologie-Verschwörung: Prähistorische Technologien, außerirdische Eingriffe und die verschwiegene Herkunft unserer Zivilisation by J. Douglas Kenyon Online

die-archologie-verschwrung-prhistorische-technologien-ausserirdische-eingriffe-und-die-verschwiegene-herkunft-unserer-zivilisation

Hochtechnologie im Altertum, versunkene Kulturen und das unterdr ckte Wissen ber die wahren Urspr nge unserer ZivilisationIn Die Arch ologie Verschw rung fasst J Douglas Kenyon 42 Artikel bekannter Autoren zusammen, die sich im Laufe der vergangenen Jahre einen Namen auf dem Gebiet alternativer Denkans tze in Bezug auf die R tsel und Geheimnisse fr her Kulturen gemacht haben Unter ihnen befinden sich so bekannte Pers nlichkeiten wie Robert Schoch, Michael Cremo, Rand Flem Ath, Moira Timms, Frank Joseph, Christopher Dunn und Will Hart Dar ber hinaus werden die Thesen von John Anthony West, Robert Bauval, Paul LaViolette, Zecharia Sitchin, Graham Hancock, John Michell und anderen Querdenkern vertiefend und mit neuen Erkenntnissen und Fakten versehen er rtert.Sie alle sind ma geblich daran beteiligt, das in seinen dogmatischen Auffassungen verharrende wissenschaftliche Establishment aufzufordern, seine Annahmen ber die wahren Urspr nge unserer Zivilisation zu berdenken und sich einer ergebnisoffenen Diskussion zu stellen, was auch immer die Folgen f r die vorherrschende Lehrmeinung sein w rden Das Beharren der Arch ologie und der gyptologie auf veralteten Denkmustern hat sich mittlerweile zu einer handfesten Verschw rung gegen die Wahrheit entwickelt.Aus dem Inhalt Darwins Niedergang Die aussichtslose Suche nach dem Missing Link Wie nicht ins Konzept passende wissenschaftliche Erkenntnisse vertuscht werden Michael Cremo ber den Wissensfilter und andere M glichkeiten, wissenschaftliche B cher zu manipulieren Die Belege f r fr hzeitliche kataklysmische Ereignisse nehmen zu Das Verm chtnis des verkannten Genies Immanuel Velikovsky wird neu berdacht Das Geheimnis des Ursprungs Indiens Neue Funde im Golf von Cambay bringen die orthodoxe Vorstellung von den Anf ngen der Zivilisation ins Wanken Trotz der Proteste der orthodoxen Arch ologie Neue Studien best tigen, dass der Sphinx von einer Vorzeitkultur errichtet wurde Fingerabdr cke der G tter berzeugende Argumente f r die Existenz einer gro en, aber offiziell vergessenen Zivilisation Die Wahrheit ber Platon Wie steht es mit der Glaubw rdigkeit des bekanntesten Atlantis Chronisten Hochtechnologie in Atlantis Was zeigen die Beweise wirklich Wie erkl rt sich das Versagen der etablierten Wissenschaft, die Urspr nge mittelamerikanischer antiker Hochkulturen zu entr tseln Schicksalsort Galaktisches Zentrum Was die Welt von den antiken Maya lernen k nnte Japans Unterwasserruinen Wurden die berreste des vorzeitlichen Lemuria gefunden Als Ingenieur auf dem Gizeh Plateau Verf gten die Alten gypter bereits ber Werkzeuge, die mit denen des Raumfahrtzeitalters vergleichbar sind Das Gizeh Kraftwerk Neue Interpretationen zu den Technologien des Alten gyptens Das R tsel der Obelisken Wissen gyptologen wirklich, wie diese Monumente geschaffen wurden Hinter den Geheimt ren der Gro en Pyramide Was verraten die erstaunlichen neuen Beweise ber den wahren Zweck der Pyramide Hoch entwickelte Technologien in der Gro en Pyramide Was berichtet dieses Bauwerk ber seine Erbauer Das Geheimnis der Pulsare K nnte dieses geheimnisvolle Ph nomen das Werk einer alten au erirdischen Zivilisation sein Der Physiker als Mystiker Wie sich die Weltsicht fr her Kulturen durch heutige wissenschaftliche Forschungen mehr und mehr best tigt Besucher von au erhalb Unsere Zivilisation ist ein Verm chtnis von Weltraumreisenden Artefakte auf Mond und Mars Die Spuren antiker extraterrestrischer Intelligenz werden immer hei er....

Title : Die Archäologie-Verschwörung: Prähistorische Technologien, außerirdische Eingriffe und die verschwiegene Herkunft unserer Zivilisation
Author :
Rating :
ISBN : 3942016974
ISBN13 : 978-3942016971
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Kopp Verlag Auflage 1., 28 Juli 2011
Number of Pages : 187 Pages
File Size : 671 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Archäologie-Verschwörung: Prähistorische Technologien, außerirdische Eingriffe und die verschwiegene Herkunft unserer Zivilisation Reviews

  • sabrina_vienna
    2018-12-05 16:27

    Sehr schwerfällig zu lesen. Ich habe das buch seit Monaten und denoch noch immer nicht ausgelesen weil langatmig und umständlich geschrieben. Hab mir mehr Lesespass davon erwartet.

  • Uta Lehmann
    2018-12-12 22:42

    Wenn man vor allem die eigentliche Funktion der Pyramiden (keine Pharaonengräber) in Zusammenhang mit neuesten Forschungen zur freien Energie in einer Pyramide vergleicht, kann man davon ausgehen, dass die herrschende Meinung der Ägyptologen sich in der nächsten Zeit ändern wird.

  • Ben Santo
    2018-11-22 22:53

    Bei dem Buch handelt es sich um eine Sammlung von Artikeln einer amerikanischen Fachzeitschrift für "alternative" Archäologie, die von verschiedenen Autoren verfasst wurden. Dass es sich dabei um ein Buch mit kontroversem Inhalt handelt, der der Lehrmeinung der orthodoxen Mainstream Archäologie widerspricht, geht schon aus dem Titel hervor. So werden Themen behandelt, die in der orthodoxen Archäologie als "heilige Kuh" gelten, und bei denen man als "Ketzer" gilt, wenn man es wagt, dem offiziellen Standpunkt zu widersprechen und diese Dogmen in Frage zu stellen.Ein Beispiel für solch ein Dogma ist ist die Darwin'sche Evolutionstheorie, die vor knapp 200 Jahren aufgestellt wurde und die besagt, dass sich Arten aus einer langsamen, schrittweisen Folge von Mutationen aus anderen Arten heraus entwickeln. Diese Theorie wird in den Schulen so gelehrt, als sei sie ein Fakt, dabei ist sie immer noch genau das: eine Theorie. Also eine unbewiesene Annahme. Man gilt sofort als "Spinner", wenn man es wagt, diese Theorie auf ihre Richtigkeit zu hinterfragen, da sich dieses Dogma mittlerweile so in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat, dass es als "Allgemeinbildung" angesehen wird. Doch warum ist die Evolutionstheorie immer noch eine Theorie? Ganz einfach, sie lässt sich bis heute, 200 Jahre nach ihrer Aufstellung immer noch nicht beweisen, obwohl das eigentlich ein Leichtes sein sollte, wenn sie denn zutreffend wäre. Die einfache Logik besagt, dass wenn sich eine Art, wie von Darwin vermutet, über einen langen Zeitraum langsam in eine andere Art entwickelt, dass es unzählige Zwischenschritte gegeben haben muss, bei denen diese Entwicklung Mutation für Mutation erfolgt ist. Dass es also z.B. bei der Entwicklung vom Affen zum Menschen viele Zwischenformen gegeben haben muss, in denen dieses "Morphing" zwischen den Arten zu sehen war. Das Problem ist nur: Man findet Fossilien von Affen aus der Zeit, in der die angebliche Entwicklung zum Menschen stattfand, man findet auch Fossilien von den ersten Menschen, aber man findet nichts dazwischen. Obwohl es einfachste Logik ist, dass es auch unzählige Übergangsformen in dieser Zeit gegeben haben muss und man diese genauso finden müsste. Wenn man beispielsweise tausende Fossilien von Affen findet und tausende von Menschen, aber nichts dazwischen, dann ist es einfach völlig unlogisch, dass es nur ein "unglücklicher Zufall" ist, dass man nichts findet. Von intelligenten Menschen, für die man ja die Archäologen in der Regel hält, sollte man erwarten, zu solch einer einfachen Logik imstande zu sein. Aber dieses Dogma hat sich dermaßen in ihren Köpfen festgesetzt, dass sie völlig irrational werden und wie kleine Kinder jeden angreifen und versuchen lächerlich zu machen, der es wagt, sie auf diesen unlogischen Sachverhalt aufmerksam zu machen. Diese Leute möchten sich halt gerne für "Autoritäten" halten und haben ein Problem damit, wenn ihre "heiligen" Bücher, auf die sie ihre Autorität stützen, umgeschrieben werden müssten. Sie würden dann halt blöd dastehen. Man fühlt sich zurecht an Zeiten erinnert, in denen sich frühere "Autoritäten" darüber lustig gemacht haben, oder sogar die Todesstrafe gefordert haben, wenn man die Sichtweise vertrat, dass die Erde eine Kugel ist. So versuchen sie dann verzweifelt, irgendwie diesen "Missing Link" zwischen Affen und Menschen herbei zu interpretieren, und so wurden schon Funde als der langersehnte Missing Link deklariert, bei denen es sich später herausstellte, dass es sich z.B. doch schlicht um Affenknochen handelte, die dann stillschweigend wieder aus dem Museum, in dem sie als die "Sensation" ausgestellt waren, verschwunden sind. Wie gesagt, einfachste mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung besagt, dass mittlerweile ZIG Fossilien hätten gefunden werden müssen, bei denen dieser Übergang sichtbar war. Wenn man hunderte oder tausende Fossilien beider Arten findet, dann müsste man auch genauso viele Fossilien von Formen dazwischen finden. Aber das tut man einfach nicht. Und dieser Missing Link besteht ja nicht nur zwischen Affen und Mensch, sondern auch zwischen allen möglichen anderen Arten und Gattungen, wie z.B. zwischen Nacktsamern und Blütenpflanzen, die sich angeblich schrittweise aus den Nacktsamern entwickelt haben. Man sieht, die Evolutionstheorie, die ein heiliges Dogma der "Wissenschaft" ist, hält einer rationalen, wissenschaftlichen Arbeitsweise überhaupt nicht stand.Ich halte Darwin dabei für intelligenter, als es seine heutigen Jünger sind. Zu seiner Zeit hat diese Theorie sicherlich Sinn gemacht, da es damals noch nicht ausreichend Ausgrabungen gab, die sie bestätigt oder widerlegt hätten. Aber er wusste wohl selbst, dass der Beweise für die Theorie davon abhängt, ob sie denn später mal durch Fossilienfunde bestätigt wird, die diese Übergänge von Mutation zu Mutation abbilden. In der heutigen Zeit hätte er wohl längst selbst zugegeben, dass durch die wissenschaftliche Methode alles andere als bewiesen wird, dass die Theorie stimmt, sondern im Gegenteil, die Beweise ziemlich klar dagegen sprechen. Die Frage, die sich danach auftut, ist natürlich: Wenn die Evolution nicht in einer langsamen, schrittweisen Entwicklung stattfand, wie dann? Keine Ahnung, aber so wie es scheint, gab es eher eine sprunghafte Evolution, in der neue Arten "plötzlich" entstanden sind. Eine Vorstellung, die für uns heute, die wir so unter dem Dogma der Darwin'schen Theorie stehen, schwer zu glauben ist, aber die Logik deutet in diese Richtung und gegen die Mutationstheorie.Ein anderes klassisches Beispiel ist die Frage nach einem Kataklysmus, also einer riesigen Überschwemmung, die in der "jüngeren" Erdgeschichte, also so vor ca. 12.000 Jahren stattgefunden haben könnte. Auch hier ist die heilige Kuh der orthodoxen Archäologen und Historiker, dass dies nicht der Fall war und nur Geschwätz von "Atlantisspinnern" sei. Die Tatsache, dass unzählige Kulturen in der ganzen Welt, zwischen denen vermeintlich keinerlei Verbindung bestand, in ihren alten Aufzeichnungen und mündlichen Überlieferungen von einer solchen Katastrophe berichten, wird von ihnen als Spinnerei von Primitiven abgetan und als nicht relevant für die wissenschaftliche Arbeitsweise betrachtet. Das muss man sich mal vorstellen, knapp 200 Kulturen auf der ganzen Welt erzählen solch eine Geschichte, und diese "Wissenschaftler" sehen es als eine Art Zufall an, dass es diese "Spinner" mit der gleichen Geschichte in all diesen Kulturen gab. Auch hier sieht man, dass Logik nicht gerade die Stärke dieser Leute ist, und irrationales Denken wohl so was wie eine Grundvoraussetzung ist, wenn man es in der orthodoxen Archäologie zu was bringen will. Dass in den letzten Jahrzehnten zig geologische Hinweise gefunden wurden, die diese Geschichte bestätigen, z.B. dass Tiere aus verschiedenen Teilen der Welt an einen einzigen Ort zusammengespült wurden, an dem sie nicht gemeinsam gelebt haben können, neben vielen anderen Hinweisen, wird als "Anomalie" abgetan, über die man sich nicht weiter Gedanken machen braucht. Überhaupt wird jede einzelne "Anomalie", die nicht in das Gedankenkonstrukt der orthodoxen Lehrmeinung passt, und eines der heiligen Dogmen in Frage stellen könnte, sofort unter den Teppich gekehrt, ignoriert, lächerlich gemacht, bekämpft bis hin, dass Beweise aus Ausgrabungen in dunklen Kellern verschwinden, statt in die Museen kommen. Man meint, man hätte es bei diesen Leuten mit Kindern zu tun, die ihre Finger in die Ohren stecken und "Lalalala" schreien, sobald etwas ihrer anprogrammierten Sichtweise widerspricht, und nicht mit Erwachsenen, die an Wahrheit interessiert sind und den Hinweisen folgen. Aber es geht dabei natürlich auch um Karrieren, Geld, "Ansehen" unter Glaubensbrüdern usw., was für viele mehr zählt, als das Offensichtliche zu sehen.Man fragt sich natürlich, warum sind diese Leute so? Um die Einstellung der heutigen, materiellen Wissenschaft zu verstehen, muss man ein wenig in der Zeit zurückgehen, und zwar in die Renaissance, als die Herrschaft der Kirche gebrochen wurde, und den Menschen nun "freieres" Denken gestattet war. Viele hatten die Schnauze voll von den Dogmen der Kirche, die sie solange in ihrem Denken geknechtet hat, und waren froh, nun wissenschaftlicher Arbeit nachgehen zu können, ohne Angst zu haben, auf dem Scheiterhaufen zu landen. Man hat sich dann natürlich auf die Fahne geschrieben, dass absolut alles, was von der Kirche erzählt wurde, Quatsch sein muss, und jeder einzelne Punkt in der Bibel Fiktion ist. Dabei hat es die Wissenschaft dann ein wenig übertrieben. An der Darwin'schen Evolutionstheorie wird wahrscheinlich deshalb so festgehalten, da es die Wissenschaftler als eine riesige "Niederlage" ansehen würden, wenn diese sich als falsch herausstellt und die Arten doch auf "wundersame" Weise plötzlich entstanden sind, da das ja bedeuten könnte, dass die Kirche mit ihrem Schöpfer doch recht haben könnte. Das ist so ein bisschen ein Krieg zwischen Wissenschaft und Gott, der da stattfindet. Natürlich ist die Sichtweise der Bibel, dass die Erde 6000 Jahre alt ist, auch völliger Quatsch, der längst widerlegt ist, aber so wie es aussieht, liegt die Wahrheit irgendwo zwischen "Wissenschaft" und Religion. Also dass die Evolution weder in langsamen Schritten durch Mutation vonstatten geht, aber auch nicht wie die religiösen Kreationisten behaupten, dass alles vor 6000 Jahren erschaffen wurde. Sondern, auf welche Art auch immer, durch eine "sprunghafte" Entwicklung der Arten. Dieses Eingestehen einer sprunghaften Entwicklung, würden die Mainstreamwissenschaftler aber als "Niederlage" sehen, deshalb wehren sie sich dagegen. Bei der Sintflut ist es genau das Gleiche. Obwohl es zig Beweise dafür gibt, dass solch eine Katastrophe stattfand, ob durch unzählige Erzählungen, oder durch geologische Untersuchungen, wird dies auf Teufel komm raus unter den Teppich gekehrt und ignoriert, weil genau, wie in unzähligen anderen Kulturen auch, diese Geschichte in der Bibel erzählt wird. Und da man dieses Buch als reine Fiktion ansieht, darf dieser Punkt einfach nicht wahr sein. Dass in der Bibel aber durchaus auch ein paar historische Fakten stehen könnten, das wird nicht bedacht. Diese dogmatische Denkweise hat sich bis heute gehalten, so dass man sagen muss, dass die Wissenschaft, nachdem sie sich von den Ketten der Religion befreit hat, in das andere Extrem verfallen ist und selbst zu einer Art Religion mit ihren Dogmen geworden ist, mit eigenen "Hohepriestern", die diese Dogmen bis aufs Blut verteidigen und wohl selbst nicht abgeneigt wären, den ein oder anderen "Ketzer" auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Sicherlich mögen diese Leute Ahnung haben, wenn es um "neuzeitlichere" Geschichte geht, wie den ägyptischen Dynastien, die vor 5000 Jahren entstanden sind, aber bei allem, was in der Zeit noch weiter zurückgeht, wird auf Ignoranz geschaltet und die Finger in die Ohren gesteckt.Es gibt noch sehr viel mehr Themen in dem Buch, vor allem Hinweise darauf, dass es eine fortschrittliche Zivilisation gab, bevor das die offizielle Geschichtsschreibung zugesteht. So bestimmen beispielsweise Geologen auf eine sehr logische und nachvollziehbare Weise, dass die Sphinx älter ist, als die Ägyptologen das eingestehen. Auch hier wird auf Durchzug geschaltet und diese Leute maßen sich an, das Alter von Steinstrukturen besser beurteilen zu können, als Fachmänner, deren Spezialgebiet es ist, das Alter von Steinen anhand von Erosionsspuren zu bestimmen. Archäologen sind halt weder Geologen, noch Astronomen, noch Mathematiker, und so wird gerne weggehört, wenn Fachleute aus anderen Richtungen auf Dinge hinweisen, die nicht mit dem Gedankenkonstrukt übereinstimmen, das die Archäologen gerne hätten. Genauso wenn es um die Frage geht, wie denn die Ägypter gewaltige Granitblöcke bearbeitet und bewegt haben, auch dort holt man sich keine Ingenieure zu Rate, sondern spinnt sich selbst irgendwelche Theorien zurecht, die, wenn man sie mit einem eingeschaltetem Verstand betrachtet, keinen Sinn ergeben.Neben den sehr gut recherchierten und schlüssig dargestellten Themen, gibt es auch einige Sichtweisen in dem Buch, die man sicherlich als spekulativ betrachten kann und auch sollte, besonders in den späteren Kapiteln bei Themen wie außerirdischem Einfluss oder Katastrophen im Sonnensystem. Aber es wird an diesen Stellen auch immer klar dargestellt, dass es sich um Theorien handelt, um mögliche Erklärungsmodelle, und nicht um der Weisheit letzter Schluss.Die Autoren schreiben in einer sehr erwachsenen und bedachten Art und Weise und verzichten auf Diffamierungen und einen gehässigen Unterton, wie man das bei ihren Kollegen aus dem Mainstream oft sieht.Wenn man die vielen irrationalen Gedankengänge der orthodoxen Ägyptologen und Archäologen betrachtet, ohne die Voreingenommenheit, dass es sich dabei um seriöse Wissenschaftler mit einer gewissen Autorität handelt, deren Urteil man vertrauen kann, kann man abschließend nur sagen, dass es sich dabei eher um eine "Pseudowissenschaft" handelt, in der viele Fakten eindeutig ignoriert werden, die nicht in das bestehende Gedankenmodell mit ihren vielen Dogmen passen. Obwohl diese Herren selbst gerne mit diesem Ausdruck um sich schmeißen, passt er in vielen Fällen genau auf ihre Arbeitsweise, bei der sie nicht logisch den Fakten folgen, sondern auf Teufel komm raus an unlogischen Gedanken festhalten, und auf kindische Art und Weise alles zu diffamieren versuchen, was ihre schwachsinnigen Ansichten überführen könnte. Kollegen, die sich wagen, die Grenzen dieser Dogmen zu überschreiten, können sich dann auf eine moderne Art und Weise der Inquisition gefasst machen, in der sie dann aus dem akademischen Lager ausgeschlossen werden, keine Gelder mehr erhalten, ihren Job verlieren usw. Ganz so, als würde man ihren Kopf fordern.Das Buch ist mittlerweile für 3€ erhältlich, ist also fast geschenkt und ich kann nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen, auch wenn der Preis 20€ wäre. Dabei sollte man nie einfach unhinterfragt glauben, was man liest, sondern jeder sollte sich seine eigenen Gedanken machen, und für sich entscheiden, welche Erklärungsmodelle für ihn mehr Sinn ergeben und logischer sind.Ich denke, dass sich in den nächsten Jahren einiges tun wird, und so manche Dogmen der orthodoxen Lehrmeinung einfach nicht mehr aufrecht erhalten werden können, da sie von einer Flut von Fakten zerstört werden, die immer mehr ins öffentliche Bewusstsein dringen, so dass die Geschichtsbücher in nicht allzuferner Zeit umgeschrieben werden müssen.

  • Christian Döring
    2018-11-28 21:49

    Dieses Buch vereinigt Aufsätze die nach dem Ursprung unseres Lebens hier auf diesem Planeten fragen. Die Autoren entwickeln sehr interessante Theorien und sie stellen provokante Fragen.Bei allem fragen steuern die Autoren gegen die historische Art der Forschung. Sie sind bestrebt und dies macht dies Buch gerade so interessant, bekannte Denkschablonen einmal zu verlassen.Skeptiker sagen oft, wenn eine hochentwickelte menschliche Rasse bereits vor Jahrtausenden hier gelebt hätte, müssten wir doch heute ihren Müll hier finden. Douglas Kenyon hält dagegen und antwortet, wer sagt denn das diese hochentwickelte menschliche Rasse auch nur halb unseren Vorstellungen entsprechen muss?Genau dieses Herangehen und das stellen von ganz neuen Fragen bringt oft weiter als das Forschen in lange bekannten Traditionen.Darauf weist auch Will Hart in seinem Beitrag hin. Er meint, die alten Konzepte greifen schon lange nicht mehr und sieht den Darwinismus und auch den Kreationismus in der Kritik.Die Vielfalt der Themen ist es die besticht und vor allem auch die vielen neuen Forschungsergebnisse der letzten wenigen Jahre. Manchmal glaube ich beim lesen, je mehr geforscht wird und je mehr Beweise gefunden werden um so mehr Fragen müssen neu gestellt werden.Wer sich mit dem Woher von uns Menschen beschäftigt und gern provokante Fragen stellt, der sollte dieses Buch lesen!

  • EL_Marto
    2018-12-09 20:26

    Habe mir das Buch bestellt da mich das Thema Archäologie und die damit zusammenhängenden Mysterien schon seit Jahren interessieren. Daher habe ich mich auch schon sehr auf dieses Buch gefreut aber ich wurde "zum Größten Teil" enttäuscht. Es beginnt schon am anfang des Buches wo es meiner Meinung nach schon zu sehr ins Esoterische abdriftet. Dazu kommen knapp 75 Seiten wo einem Dargelegt wird, dass die Erde vor langer Zeit mit dem Jupiter zusammengestoßen sein soll und wir alle in einem "kollektiven Schockzustand" leben und unser Geist daher sich nicht enfallten kann.....ahhh ja. Von mir aus kann jeder darüber denken was er will, aber was hat sowas in einem Archäologiebuch zu suchen?? Völlig zusammenhanglos. Außerdem wird ständig Werbung für eine Internetseite gemacht und keine Möglichkeit ausgelassen Werbung für die Autoren und ihren anderen Bücher zu machen.....sehr sehr schade, da dieses Thema schon sehr viel Potenzial hat und es hier die Toilette runtergespühlt wird

  • Sindy Hertel
    2018-11-28 14:52

    ich habe dieses buch als geschenk verschenkt, weiß nicht ob es gut zu lesen ist.aber mein geschenkter hat sich sehr gefreut, ich würde mal sagen, wer auf so ein zeug steht, dem wird dieses buch sicherlih gefallen!!