Read Das große Münzlexikon von A bis Z by Helmut Kahnt Online

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Eine Fundgrube an Informationen aus fast 3000 Jahren M nzgeschichte, von vorm nzlichen Zahlungsmitteln bis zu modernen Anlegerpr gungen und zum Euro Beinhaltet sind mit rund 4000 Stichw rtern unz hlige Einzelinformationen quer durch alle Bereiche der Numismatik, ber M nzf e, zur M nztechnik und zu den M nzmetallen Zudem eine enorme Vielfalt an M nznominalen und M nzbezeichnungen bis hin zu den Spott und Spitznamen Dar ber hinaus die W hrungen aller L nder, die Fachsprache der M nz und Medaillen sammler, die antiken M nzen Griechenlands, Roms, der Kelten und des Byzantinischen Reichs im berblick Abgerundet wird das Lexikon mit Kurzbiografien bedeutender Medailleure, gro er Sammler und Numismatiker und Basisinformationen zur Heraldik, Faleristik, Mythologie und Wirtschaftsgeschichte....

Title : Das große Münzlexikon von A bis Z
Author :
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ISBN : 9783894415501
ISBN13 : 978-3894415501
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Battenberg Gietl Verlag Auflage 1 Aufl 11 November 2004
Number of Pages : 284 Pages
File Size : 597 KB
Status : Available For Download
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Das große Münzlexikon von A bis Z Reviews

  • Ali
    2018-12-03 14:22

    Ein an sich auf den ersten Blick absprechendes Buch weist nach kurzer Dursicht unverständliche bis unglaubliche Fehler auf, z. B.:1. Die Tabelle zum Taler (S. 477) gibt zum Guldengroschen von 1500 bei einer Aufzahl von 9 auf die feine Mark ein Feingewicht von 27,20g an, bei gleicher Aufzahl zum sächsischen Taler von 1534 ein Gewicht von 26,39g und zum Reichstaler das korrekte Gewicht von 25,98g an. Wie kann bei gleicher Aufzahl auf die gleiche Kölner Mark jedesmal ein anderes Gewicht herauskommen? Man muss nicht einmal rechnen können, um diese Diskrepanzen zu bemerken. [Die korrekte Aufzahl für 27,20g ist 8 40/67, für 26,39g 8 56/65.]2. Wenn der preußische Taler von 1750 ein Feingewicht von 16,7g (Aufzahl 14) und einen Feingehalt von 750‰ hat, dann ist die Aufzahl auf die raue Mark 10' und nicht 10⅓. Da kann man nur sagen: Herzlichen Glückwunsch an Autor und Verlag für diese Leistung bei absolutem Basiswissen.2. Noch grotesker wird das ganze beim Stichwort „Konventionstaler“. Dort heißt es: „10 Stück aus der 900/1000 feinen Kölnischen Mark … enthielt er 21,0474g Silber bei 23,386g Raugewicht.“ Dummerweise steht ein paar Zeilen darunter, auch noch in Großbuchstaben, die auf den Konventionstalern aufgeprägte Aufzahl: „X EINE FEINE MARK“, also 233,856 : 10 = 23,386g Feingewicht, bei 900‰ Feingehalt ergibt das ein Raugewicht von 25,984g.3. Bei kurzem Überfliegen der Tabelle zum Gulden (S. 175) bemerkt der interessierte Laie u.a. folgende einfachste Rechenfehler:• ' „Reichs“taler (Preußen) etc. (= 12 Groschen) als Gulden ist wohl eher als schlechter Scherz gemeint. Da der preußische Reichstaler 24 Groschen wert war (Aufzahl 14) musste ein Gulden im gleichen Fuß ein ⅔-Taler zu 16 Groschen mit der Aufzahl 21 sein. Und den gab es in Brandenburg-Preußen nie und nur einmal in Brandenburg-Ansbach-Bayreuth (Schön 18. Jhdt. Nr. 152.: XXI EINE FEINE MARK).• Ein Gulden = 32 Aachener Mark stimmt nicht, jedenfalls wenn man Rittmann, Schön 18. Jhdt. und Krünitz Glauben schenken darf: Es wurden zwar 32-Mark-Münzen geschlagen, diese entsprechen jedoch nur 8/9 Rechnungsgulden. Einem Reichstaler zu 54 Aachener Mark entspricht ein Aachener Reichsgulden von 54 • ⅔ = 36 Aachener Mark, auch wenn eine solche Münze nicht ausgeprägt wurde. Bei 32 Mark = 4/9 Reichstaler ergäbe sich ein Reichstaler von 72 Aachener Mark, das stimmt für den Speziesreichstaler um 1700, dem damals 1⅓ Reichstaler entsprachen. (Offensichtlich kannte der Bearbeiter nicht den Unterschied zwischen diesen beiden, wie überhaupt häufig übers ganze Lexikon hin einfach nur von „Taler“ die Rede ist, ohne dass klar wäre, ob ausgeprägte Münze oder Recheneinheit gemeint ist.)Soweit einige gravierende Fehler. Die Liste ließe sich um einiges verlängern.

  • strainchamps58
    2018-12-04 11:58

    Lexikon enthält viele Münzen Äalteren Alters hatte mir eine gesamte Ansammlung bis heute vorgestellt da dieses so beschrieben ist ist aber o.k.