Read Der Krieg in unseren Städten by Udo Ulfkotte Online

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.deReligi se Toleranz ist ein Grundwert Es gilt ihn auch in Zeiten zu verteidigen, in denen er von religi sen Fundamentalisten herausgefordert wird Doch darf man dabei nicht den Fehler begehen, die Augen vor der Gefahr zu verschlie en, die von gewaltbereiten, kriminellen und selbst in hohem Ma e intoleranten ideologischen Extremisten ausgeht Wie weit verzweigt die kaum mehr durchschaubaren Netzwerke verschiedener militanter islamistischer Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland bereits heute sind dies zeigt Udo Ulfkotte in seinem akribisch recherchierten Dossier Der Krieg in unseren St dten F r das Umfeld der t rkisch islamistischen Organisation Milli G r s zum Beispiel hat der Autor auf der Innenseite des auffaltbaren Schutzumschlages ein solches Netzwerk in einer beunruhigenden Grafik dargestellt Dabei werden die mannigfachen Beziehungen und personellen Verkn pfungen zwischen den verschiedenen religi sen Organisationen und anderen Institutionen sowie kriminellen Vereinigungen deutlich gemacht Deutlich wird anhand der detailreichen Recherche neben der Bedrohung der inneren Sicherheit in Deutschland aber nicht zuletzt auch der Zwiespalt, in dem sich die demokratischen Staaten angesichts terroristischer Bedrohung grunds tzlich befinden Einerseits d rfen sie im Kampf gegen den Terrorismus nicht selbst die Grundpfeiler einrei en, auf denen die Demokratie und der Rechtsstaat ruhen Andererseits muss die Demokratie im Kampf gegen den Terror wehrhaft sein Ein wirklich schl ssiges Sicherheitskonzept muss diesen unterschiedlichen Zielen und Aufgaben gleicherma en Rechnung tragen Das freilich ist leichter gefordert als getan Eine besondere Verantwortung w chst dabei den Medien zu, die vor einem ganz hnlichen Dilemma stehen, weil die Medien Aufmerksamkeit integraler Bestandteil des zynischen Kalk ls der Terroristen ist Fazit Auch wenn Ulfkotte selbst keines dieser Dilemmata aufl sen kann Die Lekt re seines Buchs sollte niemand vers umen, dem die Demokratie und die Freiheit am Herzen liegen und der wissen will, welchen Gef hrdungen diese heute ausgesetzt sind Andreas ViereckeLeseprobe Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber Alle Rechte vorbehalten.Deutschland wird unterwandert Islamisten tarnen sich als friedliche Muslime und verbergen sich in islamistischen Vereinigungen, die ber die gesamte Republik verteilt sind Sie spinnen ein Netzwerk des potenziellen Terrors, das jederzeit aktiviert werden kann Eine islamistische Minderheit r stet zum Angriff gegen den deutschen Rechtsstaat, indem sie heimlich, still und leise eine Infrastruktur zweifelhafter Organisationen schafft, deren Einfluss bis in die entlegensten Winkel unserer Gesellschaft reicht.Viele der in diesem Buch erw hnten Personen sprechen im Namen aller hier lebenden Muslime und sind inzwischen zu herausragenden Repr sentanten des Islam geworden Der Autor ist davon berzeugt, dass die meisten deutschen Muslime keine Ahnung davon haben, was in ihrem Namen und hinter ihrem R cken geschieht Um es ganz deutlich zu sagen Dieses Buch ist NICHT repr sentativ f r die Mehrheit der Muslime in der Bundesrepublik Aber in gewissen Kreisen wird es f r Aufregung und Entr stung sorgen Denn das Buch widmet sich den Aktivit ten der Islamisten unter den Muslimen, ihren Organisationen, ihrer Tarnung, der Geldbeschaffung und vor allem ihren Zielen, die seit dem 11 September 2001 jeden Menschen angehen auch in Deutschland W hrend der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr Die Religion ist nur das Medium eines politischen Konflikts und, wenn man so will, die Tarnkappe der Terroristen im Namen Allahs Den Islamismus haben wir in der industrialisierten Welt bisher nur dann wahrnehmen wollen, wenn er uns selbst oder unsere Verb ndeten zum Beispiel in Israel bedroht Gleichwohl polemisiert er scharf gegen Europa und die USA Er bombt sich immer lautstarker mit terroristischen Anschl gen in das Ged chtnis unserer Kultur, die in der Vergangenheit lieber ber die Auss hnung zwischen christlicher und muslimischer Welt als ber den Kampf der Kulturen im Sinne von Samuel P Huntington nachdachte Die Auffassung jedoch, wonach der Islam und nicht nur der Islamismus f r den Westen eine fundamentalistische Bedrohung darstellt, ist gef hrlich, da sie dem Absolutheitsanspruch der islamistischen Chefideologen entgegenkommt Dabei sind die Islamisten nur eine kleine wenn auch wachsende Gruppe innerhalb des Islams.Religion und Politik bilden f r die Islamisten eine untrennbare Einheit Die Botschaft des Korans ist f r sie eindeutig und unver nderlich, die Scharia betrachten sie als universal g ltige Rechts und Werteordnung Auch in den kleinsten Dingen des t glichen Lebens dulden sie keine Abweichung von dem, was ihnen als unmittelbares Gotteswort gilt Der Fluchtpunkt ihrer politischen Ziele ist die Errichtung einer weltweiten Gemeinschaft aller Muslime, eines islamischen Staats, eines Kalifats notfalls mit Gewalt Gerechtfertigt wird dies durch die angebliche Entrechtung der muslimischen Bev lkerungsschichten, die sich nach Selbstachtung und Anerkennung sehnen, von der intellektuellen und kulturellen Aggression des Westens aber permanent mit F en getreten werden Das islamistische Motto Der Islam ist die L sung klingt vor diesem Hintergrund einfach und verlockend Aus der Sicht des Westens ist es kaum verst ndlich, welche Folgen der israelisch arabische Konflikt f r die Erfolgswelle des Islamismus nach sich zog 1967 wurde mit dem Sieg Israels im Sechs Tage Krieg das Selbstbewusstsein der muslimischen Welt zerst rt und der N hrboden f r die islamistische Ideologie vom Sieg der missachteten islamischen Minderheit ber die westliche Welt bereitet Von diesem Zeitpunkt an erlebte das, was zun chst unter dem Namen islamischer Fundamentalismus beschrieben wurde, eine beispiellose Renaissance Mit dem Sturz des Schahs 1978 79 gelangten die Islamisten im Iran erstmals in die Lage, ein Staatswesen nach ihren Auffassungen zu verwirklichen In Pakistan kam der islamistische General Zia ul Haq an die Macht, in der T rkei bildete die Bewegung um Necmettin Erbakan der nicht nur verwandtschaftliche Beziehungen nach Deutschland unterh lt ein Auffangbecken f r Fundamentalisten, im Sudan einte Hassan al Turabi die muslimischen Massen des Nordens, und auch in Algerien zeichnete sich fr h eine Entwicklung ab, die bisher mehr als 100.000 Menschen das Leben kostete....

Title : Der Krieg in unseren Städten
Author :
Rating :
ISBN : 3821839783
ISBN13 : 978-3821839783
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Eichborn Auflage Erstausgabe M rz 2003
Number of Pages : 174 Pages
File Size : 866 KB
Status : Available For Download
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Der Krieg in unseren Städten Reviews

  • Sigurd Hilmer
    2018-11-26 12:58

    Hier wird beschrieben, mit welchen Tricks und Täuschungen islamische Verbände in Deutschland unsere Politiker hinters Licht führen und heimlich ihre radikalen Ziele verfolgen. Falsche Informationen durch die gelenkten Medien und unterdrückte Wahrheiten über islamische Aktivitäten beschreibt Ulfkotte in gewohnter Manier. Mit Fakten und detaillierten Beschreibungen von Personen und Machenschaften, zeigt er ein völlig anderes Bild der Muslime in Deutschland, als es uns die Medien glauben machen wollen. Lesenswert!

  • hanns-peter hartmann
    2018-12-06 09:58

    habe das buch in 2 tagen ausgelesen.es sollte pflichtlektüre am gymnasium werden.herr ulfkotte hat mir aus dem herzen gesproche und mein vollstes einverständnis.ich bin atheist und parteilos und kein rechter.

  • matthias burmeister
    2018-11-25 17:46

    Man darf dieses Thema nicht immer unter den Teppich kehren.Aber genau das wird wird gemacht.Viele schlimme Dinge tauchen in den deutschen Nachrichten nicht auf, weil es bei bekanntwerden derer eventuell zu starken, ungewollten Strömungen kommen könnte.Hauptsache alle Deutschen halten hin.Wir dürfen unsere Meinung nicht ausdrücken, weil Hitler es uns versaut hat..Was für eine Ironie.

  • Volkmar Weiss
    2018-12-11 17:12

    Wie Herwig Birg in seinem Buch „Die demographische Zeitenwende" vorrechnet, werden bereits ab dem Jahre 2010 Ausländer bzw. Einwohner ausländischer Herkunft die Mehrheit der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in den Großstädten der alten Bundesrepublik stellen. Das gleiche gilt auch für die 24 größten Städte der Niederlande und für die anderen westlichen Nachbarstaaten. In dieser entstehenden Multiminoritätengesellschaft gibt es jedoch einen relativ großen Bevölkerungsteil, der sich zur islamischen Religion bekennt und in Deutschland vorwiegend türkischer Herkunft ist. Die weitere gesellschaftliche Entwicklung wird deshalb immer mehr von der Frage geprägt werden, inwieweit es gelingen wird, diesen ständig wachsenden Teil zu integrieren, da eine Assimilation angesichts ihrer wachsenden Zahl immer unwahrscheinlicher wird.Auch Ulfkotte geht davon aus, daß das nicht gelingen wird, insbesondere, weil eine kleine Minderheit unter den Einwanderern zwar äußerlich und in Worten sich als integriert gibt, in Wirklichkeit aber ein weitverzweigtes finanzkräftiges Netzwerk aufbaut, mit dem der Terror gegen den demokratischen Staat vorbereitet wird und letzendlich - in wenigen Jahrzehnten, gestützt auf die dann islamische Bevölkerungsmehrheit - die Umwandlung Deutschlands in ein islamische Kalifat vollendet werden soll. Ulfkotte glaubt, die islamistischen Wölfe unter dem Schafspelz tausender bereits bestehender islamischer Vereine zu entdecken. Er benennt zahlreiche Organisationen und Personen mit Namen und zitiert ihre öffentlichen und internen Äußerungen. Er zeigt, wie wenig staatliche deutsche Stellen bisher dagegen ausrichten können, da die Islamisten die Freiräume eines demokratischen Gemeinwesens gekonnt ausnutzen.Mit geübter Feder erzeugt Ulfkotte beim Leser des Buches ein steigendes Unbehagen: Schon der provokativ gewählte Titel läßt einen vor-bürgerkriegsähnlichen Zustand als heute schon bestehende Tatsache erscheinen, und zeichnet das Bild kriegsähnlicher Auseinandersetzungen, die wir, wenn es einfach so weiter geht wie bisher, in wenigen Jahrzehnten haben werden. Bei den Verbindungen, die Ulfkotte für die islamischen Extremisten nachweist, folgt er dem üblichen journalistischen Strickmuster: Wer mit wem gesehen wird, wer mit wem gemeinsam eine Moschee besucht und wer mit wem gemeinsam irgendwann in irgendeiner Beziehung steht, der ist der Mitläuferschaft verdächtig. Daß das für Polizei und Gerichte oft nicht ausreicht, jemanden zu verurteilen oder auszuweisen, ist die Eigenschaft eines Rechtsstaats.Und an diesem Punkt sollte man einige tieferschürfende Fragen stellen. Sein Buch war nur möglich, weil dem Verfasser jahrelang von Einzelpersonen interne Informationen zugespielt worden sind. Warum haben diese Personen so gehandelt? Ist es vorrangig nur die Sorge um die Zukunft des Staates, oder geht es nicht auch um die Machterweiterung für diese Dienste? Nicht nur der herbeigeredete Krieg macht Angst, sondern auch der Ruf nach dem Spitzelstaat, der den Krieg vermeiden soll, aber ihn vorangehen wird. Die wichtigste und mittelfristig einzige wirksame Gegenmaßnahme übersieht Ulfkotte nämlich leider: Eine Bevölkerungspolitik, durch die die deutschen Geburtenzahlen wieder etwas ansteigen und sich damit der Einwanderungsdruck verringern würde. Dennoch: Ein außerordentlich wichtiges und lesenswertes Buch, dem als zeitiges Warnsignal in 30 Jahren durchaus einmal eine historische Bedeutung zukommen könnte, wenn heute daraus Lehren gezogen würden.

  • hermann schatz
    2018-11-19 15:00

    Verblödung und Verrohung unserer Gesellschaft sind totgeschwiegene Folgen unserer Multi-Kulti-Willkommenskultur. Ein Buch als Weckruf gegen die politischen Lügen der "political correctness" - und gegen politisch gesteuerte Lügenpresse.

  • None
    2018-11-14 18:08

    Über dieses Buch bin ich persönlich begeistert.Selten eine so klare Faktensammlung gelesen. Leider schlafen unsere Behörden immer noch bzw. können aufgrund der Religionsfreiheit nichts unternehmen.Nun, die Antwort wird das deutsche / europäische Volk in ein paar jahren bekommen.Dieses Buch muß man einfach lesen!

  • Brethack Ingrid
    2018-11-26 11:03

    Ein sehr gutes Buch. Es vermittelt Eindrücke die man so nicht hört noch lesen kann.Sehr zu empfehlen.für allen die mehr wissen wollen.

  • Richard ullrich
    2018-12-14 15:05

    Man erkennt die Verbindungen zwischen rakilanen Islamischen- und "Hilfsoranisations-" Verbände.Es sollte Pflichtlektüre für Alle Politiker sein!Auf Wieder - sehen